Viele Beschwerden in den Wechseljahren kommen zyklisch, teilweise so deutlich, dass man die Uhr danach stellen könnte. Und trotzdem dauert es oft Jahre, bis es einem selbst auffällt. Ein Zyklustagebuch kann helfen.
Geht es um die Wechseljahre, wird sehr oft auch über "Progesteron" gesprochen. Progesteron ist ein Sexualhormon und gehört zur Gruppe der Gestagene. Gestagene werden auch Gelbkörperhormone oder Schwangerschaftshormone genannt. Progesteron wird in der zweiten Zyklushälfte gebildet.
Schlechter Schlaf ist ein häufiges Symptom in den Wechseljahren. Zu hohes Cortisol, nächtliche Hormonschwankungen, Schmerzen oder Grübeln können die Nächte zum Tag machen.
Wusstet ihr, dass es anscheinend bereits in der Antike (hormonelle) Probleme gab, die ausschließlich den Frauen zugesprochen wurden? Es wurde als "Hysterie" bezeichnet.
Rückenprobleme sind unangenehm und können einschränken. Was aber gerne ignoriert wird: Viele Rückenprobleme (und andere Muskelprobleme) sind hausgemacht.
Wenn über „Hitze“ in den Wechseljahren gesprochen wird, dann sind meistens Hitzewallungen und Schweißausbrüche gemeint. Aber da gibt auch noch das Wetter. Die „Sommer-Hitze“ kann für Frauen in den Wechseljahren zu einer Qual werden.