Leben mit Panikattacken

  • Also dann reihe ich mich ein in die Angst und Panik Panikattacken,...hatte vor 16 Jahren ein Schädel Hirn Trauma was nicht ohne war und da musste ich alle 3 Monate zum MRT um das kontrollieren zu lassen.....jedenfalls waren die Ergebnisse irgendwann dann gut und das ganze relativ gut ausgegangen. Auf dem Weg nach Hause rief mich mein Mann an ,er hatte vorher einen Arzt Termin, jedenfalls sagte er das er ab sofort nur noch ruhen/ liegen dürfte, man hatte was am Herz festgestellt und bis zum OP Termin wsr halt absolute Ruhe angesagt.... jedenfalls bekam ich da am Telefon schon irgendwie starke Angst....anders als " normale Angst ",..unsere Kinder waren da 13 und 11 Jahre alt und in einem anstrengenden Alter....jedenfalls musste ich ja ab da alles alleine stemmen....arbeiten gehn,einkaufen,Kinder, usw ...einfach alles blieb an mir hängen. War aber selbst noch nicht wieder zu 100 % fit, jedenfalls erlitt ich an Silvester meine erste Panikattacke die so heftig war das ich dachte ich sterbe.....,ja dann die Angst vor der Angst bzw der nächsten Panikattacke....ein Kreislauf der Angst....war zu der Zeit immer Freitags zum Frühstück verabredet mit einem sehr lieben Kollegen....,jedenfalls der Freitag kam und ich hatte Panik ohne Ende....und doch bin ich zum Frühstück gegangen....konnte zwar nichts essen aber ich war da....mir war vorher bewusst das wenn ich nicht geh ich mit Sicherheit nie mehr gehen könnte weil die Panik über mich gesiegt hätte. Danach gab es noch viele Situationen in der die Panik mich bremsen wollte....hab es aber nie zugelassen und immer alles gemacht trotz und auch mit Panik....und es war immer echt heftig. Dann war paar Jahre besser und ich hatte keine Attacke mehr....seit 5,5 Jahren bin ich Postmeno und da fing alles wieder an....nicht mehr so stark und irgendwie anders....aber die Angst ist praktisch mein ständiger Begleiter. Hoffe das ich wieder davon frei werde wenn ich die Wechseljahre hinter mir habe,

    Liebe Grüße Andrea

  • Da das Thema Panikattacken und Ängste wohl für viele Frauen ein Thema ist, möchte ich auch meine Geschichte erzählen.

    Bei mir ging es schleichend los.

    Ich hatte ein erstes Erlebnis auf der Autobahn, da war ich Mitte 20. Ich bin an dem Wochenende gerade aus Sardinien zurück gekommen, wo es mir schon nicht gut ging. Ich war auf Sardinien Betreuerin eines Jugendaustauschs und wir waren erst eine Woche in einem Hotel, wo alles noch gut war, in der zweiten Woche waren wir in Gastfamilien untergebracht. In meiner Gastfamilie wurde gerade umgebaut. Das ganz Haus hat nach Farben und anderen Chemikalien gerochen, was mir nicht gut bekommen ist, mir war ständig übel, schwindelig und ich hatte die ganze Woche Durchfall. Dazu war es noch sehr heiß auf der Insel, weil mitten im Sommer.

    Ich war froh, als ich nach Hause durfte. Allerdings war ich gleich am nächsten Tag zu einer Feier eingeladen und leider auch etwas weiter weg, ich musste Autobahn fahren. Gefahren bin ich mit dem Auto meines Vaters. Und auf der Autobahn wurde mir schwindelig und übel. Das blöde an Autobahnen, man kommt nicht weg und kann ja auch nicht einfach irgendwo anhalten. Ich war fast an meinem Ziel, also habe ich das Fenster runter und laut gesungen und habe es so noch bis zu dem Fest geschafft. Da kam ich an und muss wohl sehr blass gewesen sein, denn alle waren sofort besorgt. Eine Bekannte war Krankenschwester, die hat mich geschnappt und einmal alle Vitalwerte abgescheckt, aber es war alles normal, Blutdruck vielleicht etwas niedrig, deswegen hat man mir was mit Koffein eingeflößt, was vermutlich nicht die beste Idee war. Ich sollte mich hinlegen und irgendwann ging es dann auch wieder.

    Ich habe Freunde angerufen, die mich und das Auto abgeholt haben. Ich bin dann auf dem Beifahrersitz zurück gefahren und nach einiger Zeit im Auto ging es wieder los, obwohl ich gar nicht selbst gefahren bin und auch nicht alleine war. Diesmal nicht ganz so schlimm, aber auch wieder so unangenehm, dass ich danach zum Arzt bin, es wurde aber nichts gefunden. Einige Zeit danach erzählte mein Vater stolz, dass er das Auto gereinigt hatte, als ich auf Sardinien war - mit viel Chemie. Cockpit-Spray, Polsterreiniger, Möbelpolitur und was er sonst noch auftreiben konnte. Es lag also nahe, dass ich möglicherweise auf diese Stoffe reagiert habe (Autobahn, Wärme, alle Fenster zu), zumal ich ja schon von den ganzen Farben und Lacken in meiner Gastfamilie angeschlagen war, aber ich wurde für meine Theorie für verrückt erklärt.

    Dabei musste ich mit 19 schon mal einen Schülerjob kündigen, weil in dem Büro auch renoviert wurde und mir jedes Mal schwindelig und übel wurde, sobald ich länger als 10 Minuten im Büro war. Anscheinend kam ich mit einigen Chemikalien oder Gerüchen nicht klar.

    Das Auto habe ich zwar noch genutzt danach, aber immer nur mit Fenster runter. Was geblieben ist: Ich konnte alleine keine langen Strecken mehr Autobahn fahren. Immer wenn ich das versucht habe, kam irgendwann ein Punkt, an dem ich umdrehen musste. Aber: Es war ein völlig anderes Gefühl, als beim ersten Mal. Die Panik war geboren. Mein Kopf erinnerte sich immer wieder an die Hilflosigkeit, die ich gespürt habe, als mir auf der Autobahn so übel wurde.

    Zusätzlich dazu wurde ich immer empfindlicher, was Gerüche anging und da mein Magen/Darm ja auch angeschlagen war, wurde mir gesagt, ich solle mich gesünder ernähren, Vollkorn, viel Obst und Gemüse, etc. was ich ab dann auch gemacht habe. Aber genau damit habe ich aber dann wohl meinen Magen/Darm ständig in Alarm versetzt, weil ab dieser Zeit Magen/Darmprobleme an der Tagesordnung waren, gefühlt war es egal was ich gegessen habe.

    Und so haben sich im Laufe der Jahre nach und nach immer mehr Ängste eingeschlichen. Ich bin nicht mehr auswärts Essen gegangen, weil der Darm ja ständig Alarm gemacht hat, ich bekam irgendwelche Quaddeln im Gesicht, es wurden einige Autoimmunerkrankungen festgestellt: Hashimoto, Morbus Crohn, Morbus Meulengracht, chronische Gastritis - aber alles so geringfügig, dass es nie eskaliert ist. Dennoch habe ich Medikamente bekommen, die ich dann auch nicht vertragen habe.

    Zwischendurch hatte ich so viele Beschwerden und Ängste, dass ich nicht mehr alleine raus bin, weil ich nur noch Angst hatte, dass wieder was ist, weil mir schlecht oder schummerig wird oder der Darm durchdreht (dabei habe ich phasenweise sogar Zucker und Weizen weggelassen, kein Fleisch mehr, keine Milchprodukte, habe Vollkornbrot gegessen, viel Gemüse, Salat, etc.). Oder sich wieder die Schleimhaut im Magen entzündet, was durchaus durch Putzmittel, Parfüms, Haarspray oder Deos passieren konnte, auch wenn andere das aufgetragen oder benutzt hatten. Durch eine Drogerie laufen? Ganz schlimm. Deswegen habe ich immer mehr andere Leute gemieden, musste immer eine Fluchtmöglichkeit haben oder jemanden neben mir, der für mich "übernehmen" konnte.

    Mit Anfang 40 kamen dann noch die Hormonschwankungen dazu, was alles noch mal verlimmert hat, so dass ich dann zeitweise gar nicht mehr raus bin, auch nicht in Begleitung. Habe mich vor den Nachbarn versteckt, habe nicht mal dem Paketboten die Tür aufgemacht, bin nirgendwo mehr hin, habe auch niemanden mehr eingeladen - eine schlimme Zeit. Ich habe über die Jahre alles mögliche ausprobiert, mich noch "gesünder" ernährt, NEMs genommen, alle möglichen Pflanzenstoffe, AD und andere Beruhigungsmittel, pflanzlich und auch chemisch. Entzündungshemmer, Cortison, Betablocker, Vitamin A, B, C, D, Mineralstoffe, Nährstoffkomplexe, trinkbare Ersatznahrung, Probiotika, TCM, Tees, Heilpraktiker, Homöopathie, Meditation, Yoga, Hypnose, alle möglichen Auslassdiäten, alle möglichen Ärzte aufgesucht, und und und.

    Es hat nichts geholfen, gar nichts. Nicht mal im Ansatz. Die Ängste wurden eher immer schlimmer. Ich bekam schon Panikattacken, wenn es nur an der Tür geschellt hat. Oder ich irgendwen anrufen sollte. Oder ich raus gehen sollte. Oder jemanden treffen. Oder ein Feiertag anstand. Ständig diese unterschwellige Angst, diese Unruhe. Irgendein Lärm von draußen und ich dachte was Schlimmes ist passiert. Immer die Angst meiner Familie passiert was. Angst vor Krankheiten. Nachts ständig wach. Entweder konnte ich gar nicht erst einschlafen oder ich war bei dem kleinsten Geräusch wieder wach.

    Ich habe teilweise nur noch TV geschaut und mich im Internet rumgetrieben, um über den Tag zu kommen. Damit habe ich mir dann auch noch schlimme Rücken und Nackenbeschwerden eingefangen und ganz viele Ideen bekommen, was einem noch alles passieren kann.

    Ich bin öfter in der Notaufnahme gelandet, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Aber es wurde nie etwas gefunden, was über Hashimoto und Crohn hinausgegangen wäre. Man hat mich jedes Mal (mal netter, mal weniger nett) für verrückt erklärt, egal bei welchem Arzt ich war.

    Tja, der Rest ist Geschichte.

    Seitdem ich alle Mittelchen weglasse, nicht mehr zum Arzt gehe und meinen Magen/Darm nicht mehr mit Vollwertkost und Zusatzstoffen belaste, geht es aufwärts - auch mit den Ängsten. Das alleine Rausgehen musste ich mir wieder hart erarbeiten, und auch der Medienentzug (das war ja mein Anker) war nicht wirklich einfach.

    Ich denke, dass bei mir die Beschwerden, auch die Ängste, erst so schlimm wurden mit der Ernährungsumstellung auf "gesund" und mit Einnahme der ganzen Medikamente und sich das dann verselbstständigt hat, alleine aus der Angst heraus, was mit mir nicht stimmt. Weil ja nichts gegriffen hat, egal was ich versucht habe, aber im Gegenzug auch nichts Klinisches gefunden wurde, was die Masse an Beschwerden gerechtfertigt hätte. Ich musste ja verrückt sein oder mit alles einbilden.

    Aber tatsächlich scheint bei mir doch vieles "Hausgemacht" gewesen zu sein, allerdings immer in den besten Absichten. Ich dachte ich helfe meinem Körper, aber ich glaube, der wollte keine Hilfe von mir. Jede Reaktion meines Körpers, wo er mir vermutlich sagen wollte "Lass das!" habe ich falsch interpretiert und anstatt zu überlegen, was ihn den jetzt nerven könnte, noch weiter nachgelegt.

    Nicht mein Körper hat mich geärgert, ich habe meinen Körper geärgert.

    Früher habe ich mich auch geschämt, dass ich nicht funktioniert habe. Das habe ich auch einigermaßen abgelegt. Um so mehr freue ich mich im Moment, dass ich wieder "funktioniere". Aber selbst nach einem Jahr der Besserung erwarte ich die Ängste und die Panik an jeder Ecke - und bin noch immer verblüfft, wenn sie nicht kommen oder ich sogar durch eine neue Art von "ruhig bleiben" oder "Mut" Einfluss nehmen kann.

    Was sind eure Geschichten?

    🔹Backsamstag for ever!🔹

  • Bei mir fing es so richtig bewusst "erst" 2018 an.Von Hormonen/WJ damals nur das Wissen,dass man irgendwann schwitzt und die Periode dann nicht mehr kommt.Mehr NICHT!

    Auf Arbeit beim Drehen mit mal Schwindel.Nix bei gedacht.Ende 2018 auf einmal mega geräuschempfindlich,dass wenn ich draussen war z.B. das Geräusch von Martinshörnern durch und durch ging.

    Dann kam auch die erste Panikattacke:Ich war mit meiner Mama spazieren.Auf dem Rückweg stand vor meinem Wohnhaus ein Streifenwagen.Ich wusste gleich,die sind wegen meiner Nachbarin da,da sie vorher schon Probleme gemacht hatte.Ich habe Panik bekommen,konnte nicht ins Haus gehen und habe gezittert wie Espenlaub.Ich habe in einiger Entfernung vor dem Haus gewartet und beobachtet.Meine Mama,damals noch fit,ist mutig rein gegangen.Die Polizei hat gesagt,sie könne ruhig reinkommen,ist dann aber doch lieber wieder raus zu mir gegangen.Als die Polizei die Nachbarin dann mitgenommen hatte und wieder weg war,sind wir erst wieder reingegangen und ich habe mich langsam wieder beruhigt.Zwei grössere Paniksituationen hatte ich dann noch:Einmal beim Autofahren völlig verkrampft am Lenkrad und beim Einkauf am Einkaufswagen festgehalten.Zum Glück ist nie was passiert

    Es haben sich dann ja auch noch andere "komische" Symptome dazu gesellt:HW,Schwitzen,Puddingbeine,Nackenbeschwerden,Lichtempfindlichkeit,Schlafstörungen,Heulerei u.v.m.War dann fast ein Jahr krankgeschrieben,weil ich nicht wusste,was los war und mir auch kein Arzt wirklich helfen konnte.In dieser Zeit bin ich viel mit meiner Mama spazieren gegangen.Versorgt habe ich mich in der Zeit immer selber und bin auch einkaufen gefahren.Einen kl. Supermarkt habe ich dicht vor der Tür.Am Anfang war schon der Gedanke "einfach mal kurz da rüber zu gehen" grausam.Einkaufen war manches Mal nicht einfach,aber ich hab´s durchgezogen.

    Irgendwann hatte ich dann schon den Verdacht WJ.Habe mich dann selber schlau gemacht und es erst mit pflanzlichen Mitteln probiert,dann mit synthetischen Hormonen von der FÄ.Mit wenig Erfolg.Licht ins Dunkle und Erleichterung brachte dann endlich Ende 2020 der Endokrinologe mit der Diagnose Perimenopause und die BiH.Jetzt machte alles Sinn.

    Menschenmengen mochte ich noch nie.Auch jetzt sind mir laute Geräusche,Einkäufe und warme Umgebungstemperaturen trotz BiH manchmal noch ein Graus.Aber jetzt kenne ich den Grund,halte es dann aus und umgefallen bin ich bisher auch noch nicht.Und ich gebe nicht auf.

    Ok,das Telefon und ich sind auch nicht wirklich Freunde und telefoniert habe ich noch nie gerne.Vor allem,nachdem ich ja auch schon unangenehme Anrufe wegen meiner Mama hatte.Eine Zeit lang habe ich,wenn ich in die Wohnung kam,erstmal tief durchgeatmet,bevor ich auf´s Telefon geguckt habe.Aber auch das hat sich gebessert.

    Auch die Angst vor Martinshörnern nimmt langsam ab,seitdem meine Mama im Heim ist.Bei mir in der Nähe ist der ASB und meine Mama hat hier auch in der Nähe gewohnt.Immer wenn die mit Tatü-Tata losgefahren sind,hatte ich Angst,sie fahren zu meiner Mama.

    Ein einziges Mal habe ich die Flucht ergriffen:Ganz am Anfang war ich irgendwann mal bei Karstadt shoppen und hatte auf einmal das Gefühl,der Boden schwankt unter mir.Da bin ich dann so schnell wie möglich raus.

    Das ist meine Geschichte!

  • Hallo,

    ergänzend zu meiner Geschichte im gestrigen Posting möchte ich noch schreiben, dass diese Panikattacken bei mir schon viel früher anfingen. Die Auslöser waren aber andere.

    Ich hatte mal einen ganz furchtbaren Chef. Ein richtiges A....loch. Der triggerte mich so, dass ich morgens schon mit Herzrasen ins Büro fuhr. Damals war ich 37, hatte viele Veränderungen im Privatleben (Wegzug aus München, mit damaligem Partner zusammengezogen usw.). Der A....-Chef wurde mir einfach vor die Nase gesetzt, der Vorgänger war so toll, und der Neue war einfach nur zum Kotzen. Sorry, ich kann es nicht anders ausdrücken. Und ich denke, da fing die Perimenopause auch schon an.

    Ich war permanent im Alarmmodus und denke, dass ich da schon eine Phase mit extremer Unruhe und Panik hatte; meine Nebennieren waren wohl auch im Ausnahmezustand. Ich fuhr (und fahre immer noch) gerne Auto, lange Strecken, Stadtverkehr, alles. Damals war es aber so, dass ich Staus und Stop and Go absolut nicht ertragen konnte. Da bekam ich eine starke innere Unruhe, dieser Stillstand war für mich tödlich.

    Die Diagnose Burn-out stand ebenfalls im Raum... Zu der Zeit nahm ich noch die Pille. Ich war dann bei einem guten TCM-Arzt, der mir sofort empfahl, die Pille abzusetzen. Ich hatte immer an bestimmten Tagen im Zyklus massive Probleme. Ohne Pille ging es aufwärts, ich war so happy. Vor allem die Psyche war um Längen besser.

    Ich wechselte dann den Job, das war zwar auch nicht das Gelbe vom Ei. Auch doof, aber anders doof. Dann nochmal gewechselt und es wurde besser. Aber durch diese schlimmen Erfahrungen hatte ich z. B. weniger Lust, ins Büro zu fahren, Homeoffice war mir viel lieber. Ich war grundsätzlich nervöser und schneller auf 180 als früher.

    Mit ca. 40 schlug die Perimenopause voll zu, das war wirklich ein Höllenritt. Ich nahm pflanzliche Sachen zur Beruhigung, das half auch gut. Ich hatte da aber z. B. keine Angst vor geschlossenen Räumen oder Restaurants, das kam erst zu der schlimmen Zeit 2023.

    Viele Sachen habe ich trotz Beschwerden durchgezogen (Arzttermine, berufliche Meetings, Telefonkonferenzen usw.). Es war nicht leicht, weil ich innerlich fast gestorben bin, diese verdammte Unruhe war mein Feind. Jetzt kann ich es im Nachhinein zuordnen und weiß, dass ich weder körperlich krank war noch einen Knall habe.

    Irene

    "Ein gutes Leben ist inspiriert von Liebe und geleitet von Wissen.“
    Bertrand Russel

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